Hackschnitzel

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Holzfeuerungen nutzen nachwachsende heimische Energiequellen

Sie klinken sich in den natürlichen Kohlenstoffkreislauf ein. Aus dem bei der Verbrennung freigewordenen Co2 wächst mit der Energie der Sonne wieder neues Holz nach. Der Energieaufwand zum Hacken des Holzes ist gering (Primärenergieaufwand Hackgut: unter  1 %;  bei Öl: 12 %)
Die Hackgutkessel zeichnen sich aus durch:

– Geringe Brennstoffkosten
– automatische Brennstoffzufuhr
– geringste Emissionswerte
– geringe Stromaufnahme
– saubere Verbrennung (Schamott-Brennkammer)
– selbstreinigender Wärmetauscher/Rost
– höchste Betriebssicherheit

Hackschnitzel werden meist aus sonst kaum verwendbarem Schwachholz, Bruch- oder Durchforstungsholz hergestellt. Mit einem Hacker oder „Schredder“ wird das Holz klein gehäckselt. Die Hackschnitzel werden in den Lagerraum zugeführt. Dies erfolgt durch direktes abkippen in den Lagerraum, durch Abladen mit dem Frontlader oder aber durch Einblasen ähnlich wie bei Pellets. Die Hackschnitzel werden dann durch die Raumaustragung entnommen und über Schnecken dem Heizkessel zugefördert.